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Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung

Das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung betrifft natürlich auch Sie als Besitzer einer Ölheizung. Wir möchten Sie hierzu gerne informieren und häufig gestellte Fragen beantworten:

Klimaschutzprogramm der Bundesregierung - was bedeutet das?

Die vom Klimakabinett beschlossenen Eckpunkte sind noch keine Gesetze und nicht verbindlich. Stand: 08.10.2019. Änderungen an den Inhalten können noch vorgenommen werden.

Dürfen Ölheizungen noch weiterhin betrieben werden oder sind die verboten?

Das Wichtigste vorab:
Ölheizungen sind nicht verboten und dürfen auch nach 2026 weiterhin betrieben werden – und zwar unbegrenzt! Es gibt kein Nutzungsverbot von Ölheizungen. Bis Ende 2025 können Öl-Brennwertgeräte wie gehabt eingebaut werden – es gelten keine Beschränkungen.
Ab 2026 dürfen Ölheizungen unter gewissen Umständen weiterhin eingebaut werden – müssen dann aber an erneuerbare Energien gekoppelt werden. Dies geschieht auch jetzt schon mit Solarthermie- und Photovoltaik-Anlagen.

Wird das Heizöl jetzt teurer?

Das kann man so pauschal nicht sagen. Rohöl ist ein börsennotiertes Produkt - der Heizölpreis hängt hiervon entscheidend ab.
Der Heizölpreis unterliegt ohnehin ständigen Schwankungen, d.h. das Heizöl 2021 teurer als 2018/2019/2020 ist, ist nicht sicher. Der Steueranteil wird jedoch höher sein. Ab 2021 gibt es einen CO2-Preis für fossile Energieträger, z.B. Erdgas und Heizöl. Für Heizöl soll dieser Aufschlag ab 2021 ca. 3 Cent/Liter betragen und bis 2025 auf ca. 10 Cent/Liter steigen.

Gibt es eine „Abwrackprämie“ für Ölheizungen?

Es soll tatsächlich eine Austauschprämie für ausschließlich mit fossiler Energie (u.a. Heizöl) betriebene Heizungen geben. Diese Förderung soll bei bis zu 40 % liegen. Details sind noch nicht bekannt.

Was bedeutet das für Sie als Heizölkunde?

Für Sie als Ölheizungsbetreiber besteht aktuell kein Handlungsbedarf!
Eine Modernisierung der bestehenden Anlage mit Öl-Brennwerttechnik ist weiterhin möglich und sinnvoll: Eine neue Anlage spart Kosten und CO2 ein.
Ab 2026 ist die Einbindung erneuerbarer Energien Pflicht, wenn eine neue Ölheizung eingebaut wird.

 

Quellen:

IWO News Spezial: Aktuelle Informationen zum Klimaschutzprogramm – Newsletter vom 23.09.2019

UNITI-Rundschreiben: Ergebnisse des Klimakabinetts – Erste Einordnung für die Branche (WM-RS 66-19) – Newsletter vom 23.09.2019

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